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Bildungszentrum für
Sicherheit & Dienstleistung GmbH

Die erste zertifizierte Sicherheitsfachschule Deutschlands

Weiterbildung

Meis­ter für
Schutz und Sicher­heit

Das Berufs­bild des Meis­ters für Schutz und Sicher­heit wur­de 2003 ein­ge­führt, um Ihnen als zukünf­ti­gem Aus­bil­der oder als Füh­rungs­kraft eine fun­dier­te, aber zeit­lich über­schau­ba­re Aus­bil­dung zu bie­ten. Durch die Aus­bil­dung sind Sie in der Lage, in jedem Sicher­heits­un­ter­neh­men im gesam­ten ope­ra­ti­ven Bereich alle Füh­rungs­po­si­tio­nen wahr­zu­neh­men. Wenn Sie in kur­zer Zeit einen staat­lich aner­kann­ten Meis­ter­ti­tel errei­chen möch­ten, ist das Wei­ter­bil­dungs­ziel des Meis­ters für Schutz und Sicher­heit genau das Rich­ti­ge. Eine För­der­mög­lich­keit ist das Meis­ter-BAföG. 

Dau­er

  • ca. 14 – 20 Mona­te (abhän­gig von den indi­vi­du­el­len Prü­fungs­ter­mi­nen der münd­li­chen Abschluss­prü­fung)
  • Der Lehr­gang ist berufs­be­glei­tend
  • Der Lehr­gang fin­det an Frei­ta­gen sowie an Sams­ta­gen und pro Lehr­gangs­ab­schnitt in einer Block­wo­che statt (Unter­richts­ta­ge wer­den vor Lehr­gangs­be­ginn des jewei­li­gen Lehr­­gangsabschnitts kom­plett bekannt­ge­ge­ben).
  • Der Lehr­gang teilt sich auf in:
    1. Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on
    2. Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on
    3. Aus­bil­d­er­eig­nungs­prü­fung

Ziel­grup­pe

Der Lehr­gang rich­tet sich an:

  • Sicher­heits­kräf­te, die eine beleg­ba­re geho­be­ne Qua­li­fi­ka­ti­on erlan­gen möch­ten und die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len.
  • Ange­hen­de Füh­rungs­kräf­te in der Sicher­heits­wirt­schaft, die eine beleg­ba­re geho­be­ne Qua­li­fi­ka­ti­on erlan­gen möch­ten und die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len.

Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen

  1. Zur Prü­fung im Prü­fungs­teil »Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on« ist zuzu­las­sen, wer Fol­gen­des nach­weist:
    1. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem drei­jäh­ri­gen aner­kann­ten Aus­bil­dungs­be­ruf, der einem si­­cher­heitsrelevanten Beruf zuge­ord­net wer­den kann oder
    2. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem ande­ren sicher­heits­re­le­van­ten Aus­bil­dungs­be­ruf und danach eine min­des­tens ein­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    3. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem sons­ti­gen aner­kann­ten Aus­bil­dungs­be­ruf und danach eine min­des­tens zwei­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    4. eine min­des­tens vier­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    5. eine mit Erfolg abge­leg­te Prü­fung zur Geprüf­ten Werk­schutz­fach­kraft.
  2. Zur Prü­fung im Prü­fungs­teil »Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on« ist zuzu­las­sen, wer Fol­gen­des nach­weist:
    1. Das nicht län­ger als fünf Jah­re zurück­lie­gen­de Able­gen des Prü­fungs­teils »Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on« und
    2. Zu den in Absatz 1 Nr. 1 bis 5 beinhal­te­ten Pra­xis­zei­ten min­des­tens ein wei­te­res Jahr Berufs­pra­xis.
  3. Abwei­chend von den in den Absät­zen 1 und 2 genann­ten Vor­aus­set­zun­gen kann zur Prü­fung in den Prü­fungs­tei­len auch zuge­las­sen wer­den, wer durch Vor­la­ge von Zeug­nis­sen oder auf ande­re Wei­se glaub­haft macht, Kennt­nis­se, Fer­tig­kei­ten und Erfah­run­gen erwor­ben zu haben, die die Zulas­sung zur Prü­fung recht­fer­ti­gen.

Grob­über­sicht Lehr­gangs­in­hal­te

Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on

  • Rechts­be­wuss­tes Han­deln
  • Betriebs­wirt­schaft­li­ches Han­deln
  • Zusam­men­ar­beit im Betrieb

Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on

  • Schutz- und Sicher­heits­tech­nik
  • Orga­ni­sa­ti­on
  • Füh­rung und Per­so­nal

Aus­bil­d­er­eig­nungs­ver­ord­nung (AEVO)

Die neu­en Hand­lungs­fel­der ori­en­tie­ren sich am Ablauf der Aus­bil­dung:

  • Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen prü­fen und Aus­bil­dung pla­nen
  • Aus­bil­dung vor­be­rei­ten und bei der Ein­stel­lung von Aus­zu­bil­den­den mit­wir­ken
  • Aus­bil­dung durch­füh­ren und abschlie­ßen

Prü­fun­gen

  • Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on Schriftl. Prü­fung je­weils im Mai und Novem­ber eines Jah­res (die Ter­mi­ne zur münd­li­chen Prü­fung wer­den durch die IHK nach der Noten­kon­fe­renz mit­ge­teilt). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Köln.
  • Aus­bil­d­er­eig­nungs­prü­fung (monat­lich). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Essen.
  • Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on Schriftl. Prü­fung jeweils im Mai eines Jah­res (die Ter­mi­ne zur münd­li­chen Prü­fung wer­den durch die IHK nach der Noten­kon­fe­renz mit­ge­teilt). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Köln.

Beginn

  • April und Novem­ber eines Jah­res

Kos­ten

  • Gesamt 4.200,– € (inklu­si­ve Lehr­ma­te­ri­al, zzgl. Prü­fungs­ge­büh­ren der IHK Köln)
  • Zudem bera­ten und unter­stüt­zen wir Sie gern in Bezug auf die Bean­tra­gung des soge­nann­ten “Meis­ter-Bafög”

Mög­li­che Wei­ter­qua­li­fi­ka­tio­nen

  • Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit
  • Tech­ni­scher Betriebs­wirt
  • Bache­lor / Mas­ter Sicher­heits­ma­nage­ment
  • Berech­ti­gung zum allg. Hoch­schul­stu­di­um

Meis­ter für
Schutz und Sicher­heit

Nächster Kursbeginn:
Auf Anfrage. Eine Anmeldung ist noch möglich!
Ihre Ansprechpartner

E-Mail:
Telefon:

Saadetdin Ekmekci

E-Mail: ekmekci@bfsessen.de
Telefon: 0201 22 00 33-0

Das Berufs­bild des Meis­ters für Schutz und Sicher­heit wur­de 2003 ein­ge­führt, um Ihnen als zukünf­ti­gem Aus­bil­der oder als Füh­rungs­kraft eine fun­dier­te, aber zeit­lich über­schau­ba­re Aus­bil­dung zu bie­ten. Durch die Aus­bil­dung sind Sie in der Lage, in jedem Sicher­heits­un­ter­neh­men im gesam­ten ope­ra­ti­ven Bereich alle Füh­rungs­po­si­tio­nen wahr­zu­neh­men. Wenn Sie in kur­zer Zeit einen staat­lich aner­kann­ten Meis­ter­ti­tel errei­chen möch­ten, ist das Wei­ter­bil­dungs­ziel des Meis­ters für Schutz und Sicher­heit genau das Rich­ti­ge. Eine För­der­mög­lich­keit ist das Meis­ter-BAföG. 

Dau­er

  • ca. 14 – 20 Mona­te (abhän­gig von den indi­vi­du­el­len Prü­fungs­ter­mi­nen der münd­li­chen Abschluss­prü­fung)
  • Der Lehr­gang ist berufs­be­glei­tend
  • Der Lehr­gang fin­det an Frei­ta­gen sowie an Sams­ta­gen und pro Lehr­gangs­ab­schnitt in einer Block­wo­che statt (Unter­richts­ta­ge wer­den vor Lehr­gangs­be­ginn des jewei­li­gen Lehr­­gangsabschnitts kom­plett bekannt­ge­ge­ben).
  • Der Lehr­gang teilt sich auf in:
    1. Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on
    2. Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on
    3. Aus­bil­d­er­eig­nungs­prü­fung

Ziel­grup­pe

Der Lehr­gang rich­tet sich an:

  • Sicher­heits­kräf­te, die eine beleg­ba­re geho­be­ne Qua­li­fi­ka­ti­on erlan­gen möch­ten und die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len.
  • Ange­hen­de Füh­rungs­kräf­te in der Sicher­heits­wirt­schaft, die eine beleg­ba­re geho­be­ne Qua­li­fi­ka­ti­on erlan­gen möch­ten und die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len.

Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen

  1. Zur Prü­fung im Prü­fungs­teil »Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on« ist zuzu­las­sen, wer Fol­gen­des nach­weist:
    1. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem drei­jäh­ri­gen aner­kann­ten Aus­bil­dungs­be­ruf, der einem si­­cher­heitsrelevanten Beruf zuge­ord­net wer­den kann oder
    2. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem ande­ren sicher­heits­re­le­van­ten Aus­bil­dungs­be­ruf und danach eine min­des­tens ein­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    3. Eine mit Erfolg abge­leg­te Abschluss­prü­fung in einem sons­ti­gen aner­kann­ten Aus­bil­dungs­be­ruf und danach eine min­des­tens zwei­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    4. eine min­des­tens vier­jäh­ri­ge Berufs­pra­xis oder
    5. eine mit Erfolg abge­leg­te Prü­fung zur Geprüf­ten Werk­schutz­fach­kraft.
  2. Zur Prü­fung im Prü­fungs­teil »Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on« ist zuzu­las­sen, wer Fol­gen­des nach­weist:
    1. Das nicht län­ger als fünf Jah­re zurück­lie­gen­de Able­gen des Prü­fungs­teils »Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on« und
    2. Zu den in Absatz 1 Nr. 1 bis 5 beinhal­te­ten Pra­xis­zei­ten min­des­tens ein wei­te­res Jahr Berufs­pra­xis.
  3. Abwei­chend von den in den Absät­zen 1 und 2 genann­ten Vor­aus­set­zun­gen kann zur Prü­fung in den Prü­fungs­tei­len auch zuge­las­sen wer­den, wer durch Vor­la­ge von Zeug­nis­sen oder auf ande­re Wei­se glaub­haft macht, Kennt­nis­se, Fer­tig­kei­ten und Erfah­run­gen erwor­ben zu haben, die die Zulas­sung zur Prü­fung recht­fer­ti­gen.

Grob­über­sicht Lehr­gangs­in­hal­te

Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on

  • Rechts­be­wuss­tes Han­deln
  • Betriebs­wirt­schaft­li­ches Han­deln
  • Zusam­men­ar­beit im Betrieb

Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on

  • Schutz- und Sicher­heits­tech­nik
  • Orga­ni­sa­ti­on
  • Füh­rung und Per­so­nal

Aus­bil­d­er­eig­nungs­ver­ord­nung (AEVO)

Die neu­en Hand­lungs­fel­der ori­en­tie­ren sich am Ablauf der Aus­bil­dung:

  • Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen prü­fen und Aus­bil­dung pla­nen
  • Aus­bil­dung vor­be­rei­ten und bei der Ein­stel­lung von Aus­zu­bil­den­den mit­wir­ken
  • Aus­bil­dung durch­füh­ren und abschlie­ßen

Prü­fun­gen

  • Grund­le­gen­de Qua­li­fi­ka­ti­on Schriftl. Prü­fung je­weils im Mai und Novem­ber eines Jah­res (die Ter­mi­ne zur münd­li­chen Prü­fung wer­den durch die IHK nach der Noten­kon­fe­renz mit­ge­teilt). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Köln.
  • Aus­bil­d­er­eig­nungs­prü­fung (monat­lich). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Essen.
  • Hand­lungs­spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on Schriftl. Prü­fung jeweils im Mai eines Jah­res (die Ter­mi­ne zur münd­li­chen Prü­fung wer­den durch die IHK nach der Noten­kon­fe­renz mit­ge­teilt). Prü­fen­de Stel­le ist die IHK Köln.

Beginn

  • April und Novem­ber eines Jah­res

Kos­ten

  • Gesamt 4.200,– € (inklu­si­ve Lehr­ma­te­ri­al, zzgl. Prü­fungs­ge­büh­ren der IHK Köln)
  • Zudem bera­ten und unter­stüt­zen wir Sie gern in Bezug auf die Bean­tra­gung des soge­nann­ten “Meis­ter-Bafög”

Mög­li­che Wei­ter­qua­li­fi­ka­tio­nen

  • Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit
  • Tech­ni­scher Betriebs­wirt
  • Bache­lor / Mas­ter Sicher­heits­ma­nage­ment
  • Berech­ti­gung zum allg. Hoch­schul­stu­di­um
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